Zentrale Pumpenbedarfsschaltung

Durch den Einsatz der einfachen zentralen Pumpenbedarfsschaltung (ZP) läuft die zentrale Pumpe nur bei Pufferanforderung. So kann Pumpenenergie eingespart und auch der Abstrahlverlust der Rohrleitungen vermindert werden. Das System zentrale Pumpenbedarfsschaltung Anschlussnehmer (ZPA) wird in der Station verbaut. ZP oder ZPC (mit Mischerregelung) werden im Heizhaus angeschlossen.

 

Zur Funktion des gesamten Systems müssen die dezentralen Pufferspeicher mit einem ENERPIPE Regler EPC 11 in Verbindung mit dem Zusatzmodul Zentrale Pumpenbedarfsschaltung Anschlussnehmer (ZPA) ausgestattet sein. Weitere Funktionssicherheit wird durch die Verwendung der Zusatzkomponenten Datendose mit Erdungsfahnen sowie die geschirmten Kabel gewährleistet.

 

Das Datenkabel 4 x 2 x 0,8 kann ebenfalls für die Zählerauslesetechnik WMZA oder WMZA-PRO (mit Datenlogger) verwendet werden.

 

Vorteile:

>> Pumpe läuft nur bei Anforderung eines Verbrauchers und läuft somit nicht gegen ein geschlossenes Ventil.

>> Wärmenetz ist außer Betrieb, wenn keine Wärmeanforderung besteht.


Datenblatt Zentrale Pumpenbedarfsschaltung

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„Mit unserem Nahwärmenetz versorgen wir in Pfofeld mehr als 130 Haushalte mit regenerativer Wärme aus zwei Biogasanlagen und zwei Hackschnitzelheizwerken. Regionale Wertschöpfung ist für uns bei der Wärmeerzeugung ein wichtiger Aspekt. Auch beim Bau des Wärmenetzes haben wir uns bewusst für Unternehmen aus der näheren Umgebung entschieden. Mit ENERPIPE haben wir einen Partner an der Seite, der uns nicht nur bei Planung, Umsetzung und Inbetriebnahmen unterstützt hat, sondern auch während der ersten Betriebszeit des Wärmenetzes fachlich begleitet.“
Holger Müller, Stellvertretender Vorsitzender der Nahwärme Pfofeld e.G..