
Das ist Alexander. Er arbeitet seit April 2026 bei ENERPIPE im Technik-Team.
Alexander Sechser hat seinen Master in Energieverfahrenstechnik in Nürnberg abgeschlossen und arbeitet seit dem 1. April 2026 festangestellt bei ENERPIPE. Bereits während seines Studiums war er als Werkstudent und Masterand im Unternehmen tätig und berichtet von seinem Werdegang und seinen Erfahrungen.
Interview vom April 2026
Hallo Alexander, wie bist du auf ENERPIPE aufmerksam geworden und was hat dich damals besonders angesprochen?
Tatsächlich wurde mir ENERPIPE von einem Professor empfohlen, nachdem ich im Studium viele Simulationsprojekte im Bereich Fernwärme umgesetzt hatte. Im Master „Energieverfahrenstechnik“ beschäftigt man sich zwar auch intensiv mit Strom und Wasserstoff, mein persönliches Interesse lag aber schon früh bei der Nah- und Fernwärme.
Was mich an ENERPIPE direkt begeistert hat, war die Kombination aus Entwicklung und eigener Produktion. Das bringt eine ganz andere Dynamik und Struktur ins Unternehmen. Außerdem hat mich die Unternehmenskultur sofort angesprochen: ein offenes Team, ein lockerer Umgang miteinander und vor allem kurze Kommunikationswege. Man kommt schnell ins Gespräch und kann Dinge unkompliziert klären, das macht den Einstieg deutlich angenehmer.
Du hast deine Masterarbeit im Fach Energieverfahrenstechnik geschrieben. Worum geht es dabei konkret und kannst du dieses Wissen hier anwenden?
In der Verfahrenstechnik geht es im Kern darum, industrielle Prozesse zu verstehen, zu entwickeln und zu optimieren. Also Anlagen zu konzipieren, zu berechnen und letztlich auch umzusetzen. Genau das spiegelt sich auch in meiner Arbeit hier wider.
Während meines Studiums habe ich unter anderem Wärmenetze und Heizsysteme simuliert und analysiert, wie sie sich über den Jahresverlauf verhalten. Bei ENERPIPE konnte ich diese theoretischen Modelle dann plötzlich in der Realität sehen und erleben. Rückblickend denke ich oft: Mit diesem Praxiswissen hätte ich meine Simulationen damals noch anders aufgebaut.
Heute ist es genau umgekehrt: Ich kann bei realen Projekten sehr gut einschätzen, was funktionieren sollte, weil ich ähnliche Szenarien bereits im Studium durchgerechnet habe. Mein theoretisches Wissen lässt sich hier hervorragend anwenden, auch wenn manche Dinge in der Praxis natürlich noch angepasst werden müssen.
Wie war für dich der Übergang von der Masterarbeit in deine jetzige Rolle als Entwicklungsingenieur bei ENERPIPE?
Der Übergang war tatsächlich sehr nahtlos. Natürlich bin ich aktuell noch mitten in der Einarbeitung, aber durch meine Zeit als Werkstudent und Masterand kannte ich das Unternehmen und viele Abläufe bereits.
Der größte Unterschied ist, dass ich jetzt einen deutlich breiteren Überblick brauche. Während ich mich in der Masterarbeit sehr fokussiert mit einem Thema beschäftigt habe, geht es jetzt darum, die Produkte insgesamt zu verstehen. Dazu gehört auch der direkte Kontakt mit Kunden, zum Beispiel über das Servicetelefon. Hier unterstütze ich dabei, Anlagen richtig einzustellen und Probleme Schritt für Schritt zu lösen.
Diese Kombination aus technischem Know-how und praktischer Anwendung macht die Arbeit besonders spannend.
Was gefällt dir besonders an deiner Arbeit in der Technik-Abteilung und woran arbeitest du aktuell?
Das Team ist für mich ein riesiger Pluspunkt. Ich habe mich von Anfang an willkommen gefühlt. Der Umgang miteinander ist offen, kollegial und unkompliziert. Man merkt einfach, dass der „Vibe“ stimmt.
Inhaltlich begeistert mich vor allem, dass ich an echten Produkten arbeite. Ich kann aktiv dazu beitragen, Wärmenetze zu verbessern, neue Komponenten zu entwickeln oder bestehende Systeme zu optimieren.
Besonders abwechslungsreich ist die Mischung aus Theorie und Praxis: Ich arbeite sowohl am Schreibtisch als auch direkt an Anlagen oder am Teststand. Genau diese Kombination macht den Job für mich so spannend.
Warum würdest du ENERPIPE anderen Studierenden im Bereich erneuerbare Energien als Arbeitgeber empfehlen?
ENERPIPE ist genau an der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis angesiedelt und das merkt man jeden Tag. Durch die eigene Entwicklung und Produktion sieht man direkt, wie aus einer Idee ein funktionierendes Produkt wird.
Das Wissen aus dem Studium lässt sich hier unmittelbar anwenden, was den Einstieg enorm erleichtert. Gleichzeitig gibt es viele Möglichkeiten, sich weiterzubilden und eigene Schwerpunkte zu setzen. Das Einsatzgebiet ist für mich genau richtig. Wenn jemand lieber nur forschen und planen möchte, kann er sich bei ENERPIPE engineering bewerben. Das Unternehmen gibt den Studenten den Raum sich zu entwickeln.
Auch das Miteinander im Unternehmen ist ein großer Pluspunkt. Man findet schnell Anschluss, sei es beim gemeinsamen Mittagessen oder beim Kickern danach. Ich kann mich fachlich einbringen und bin Teil eines echten Teams.
Besonders abwechslungsreich ist die Mischung aus Theorie und Praxis: Ich arbeite sowohl am Schreibtisch als auch direkt an Anlagen oder am Teststand. Genau diese Kombination macht den Job für mich so spannend.
Welchen Tipp würdest du Studierenden geben, die überlegen, sich bei ENERPIPE zu bewerben oder ihre Abschlussarbeit hier zu schreiben?
Ich würde definitiv empfehlen, schon vor der Abschlussarbeit als Werkstudent einzusteigen. So lernt man das Unternehmen, die Prozesse und die Ansprechpartner frühzeitig kennen. Das hilft enorm, wenn man später mit der Bachelor- oder Masterarbeit startet.
Ich selbst habe vor etwa einem Jahr als Werkstudent mit 20 Stunden pro Woche begonnen und anschließend meine Masterarbeit in Vollzeit bei ENERPIPE geschrieben. In dieser Zeit wurde ich voll unterstützt, sowohl fachlich als auch finanziell. Besonders positiv fand ich, dass die Masterarbeit vergütet wurde, ohne dass zusätzlicher Leistungsdruck entstand.
Ein persönliches Highlight ist für mich auch die Flexibilität des Unternehmens: Ich bin nebenberuflich Musiker in zwei Bands und habe früh angesprochen, dass ich mittwochs abends für Proben frei brauche und donnerstags gerne im Homeoffice arbeiten würde. Auch die Option, meine Arbeitszeit perspektivisch anzupassen, wurde offen aufgenommen.
Diese Wertschätzung und Flexibilität sind für mich absolut entscheidend! Sie zeigen, dass man bei ENERPIPE nicht nur als Mitarbeiter, sondern als Mensch gesehen wird.
Vielen Dank für deine Zeit und die spannenden Einblicke, Alex!
Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg bei ENERPIPE - willkommen im Team!
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