Zum Hauptinhalt springen

EnerHEAT light

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Effiziente Schichtladung bei konstantem Temperaturniveau möglich
  • Integrierbar in Energiemanagement-Systeme
  • Bei hohen Strom-Überschussmengen kann der gesamte Pufferspeicher ausgelastet werden
  • Maximale Montage – und Wartungsfreundlichkeit
  • Schnelle Warmwasserbereitstellung
  • Integration an Primärspeicher-Technik möglich (nur wandhängend)

Der EnerHEAT light ermöglicht die effektive Nutzung von Überschussstrom für Hausbesitzer. Über ein Heizelement wird das Wasser im Pufferspeicher erwärmt.

Die wirtschaftliche Nutzung von überschüssigem PV-Strom gewinnt für private Hauseigentümer zunehmend an Bedeutung, zumal dies durch den Wegfall der EEG-Förderung zusätzlich an Relevanz gewinnt. Neben Batteriespeichern kann der Strom auch zur eigenen Wärmeversorgung eingesetzt werden.

Genau hier bietet EnerHEAT light ein hohes Potenzial:
Er ermöglicht die effiziente Einbindung von PV-Überschussstrom in bestehende Nahwärmesysteme und unterstützt diese besonders in den Sommermonaten auf einfache und wirtschaftliche Weise. EnerHEAT light ist eine Eigenproduktion von ENERPIPE und ist für die Bereitstellung von Wärme aus Überschussstrom in Kombination mit einem Pufferspeicher nach dem neuesten Stand der Technik konzipiert. Hierbei wird bei (externer) Freigabe über eine Ladepumpe kaltes Wasser aus dem unteren Pufferbereich entnommen und unter Zuhilfenahme eines elektronischen Mischventils durch einen Heizstab auf die Zieltemperatur aufgeheizt. Anschließend wird das Wasser im oberen Pufferbereich eingebracht, womit im Speicher eine optimale Temperaturschichtung erreicht wird.

Einzigartig bei ENERPIPE

Die innovative Mischer-Pumpensteuerung sorgt dafür, dass erst bei optimaler Zieltemperatur der Pufferspeicher beladen wird. So wird im Vergleich zu konventionellen Heizstab-Lösungen verhindert, dass das nicht ausreichend warme Wasser den Pufferspeicher abkühlt.

 

Vorteile:

  • Effiziente Schichtladung bei konstantem Temperaturniveau möglich
    o Durch eine innovative Mischer-Pumpensteuerung wird erst bei optimaler Zieltemperatur der Pufferspeicher beladen. So wird im Vergleich zu konventionellen Heizstab-Lösungen verhindert, dass das nicht ausreichend warme Wasser den Pufferspeicher oben abkühlt
    o Einbringung des Warmwassers im oberen Pufferbereich und damit sofortige Nutzung
    o Minimaler Energieaufwand zur Warmwasserbereitstellung im Vergleich zu herkömmlichen Einschraubheizkörpern
  • Integrierbar in Energiemanagement-Systeme
  • Bei hohen Strom-Überschussmengen kann der gesamte Pufferspeicher ausgelastet werden
    o Bessere Nutzung des Pufferspeichers als alternativer „Stromspeicher“
  • Maximale Montage – und Wartungsfreundlichkeit
    o Kompakte Integration (beidseitig) am ENERPIPE -Pufferspeichersystem möglich (minimaler Platzbedarf) 
    o Wandinstallation möglich (bei nicht vorhandenem ENERPIPE-Pufferspeicher)
    o Elektrische Vorverdrahtung
  • Schnelle Warmwasserbereitstellung
  • Integration an Primärspeicher-Technik möglich (nur wandhängend)

 

Die EnerHEAT light Regeleinheit fungiert immer als untergeordnete Steuerung. Nach der Anforderung einer übergeordneten Steuerung verarbeitet die Regelung die Systemfreigabe. Alternativ ist eine manuelle Freigabe der Anlage über die interne Regeleinheit möglich.
Bei Freigabe wird die Förderpumpe eingeschaltet und Strömung setzt ein. Anschließend wird das Heizungselement eingeschaltet und eine Temperaturerhöhung tritt ein. Durch den Einsatz eines 3-Wege-Ventils wird die Vorlauftemperatur nach einem eingestellten Soll-Wert eingestellt. Die Freigabe entfällt, sobald der Puffer vollständig beladen ist oder die softwareseitige Freigabe (manuell oder extern) entfällt. Die Temperatur für die vollständige Beladung des Pufferspeichers wird dynamisch anhand der eingestellten Vorlauftemperatur ermittelt und wird anhand des unteren Puffertemperaturfühlers (Anlege – oder Einschraubtemperaturfühler) gemessen.
Sobald der Heizstab ausgeschalten wird, setzt einer Nachlaufzeit der Umwälzpumpe ein, um eine lokale Überhitzung des Wassers zu vermeiden.

Aufbau

  • Integrierte und autarke Regelungseinheit mit externer Schnittstelle 
  • Ladepumpe Para STG 25/1-7 (an/aus)
  • Gleitend regelndes Mischventil (PWM)
  • Einschraubheizkörper 3 kW oder 6 kW
  • Flachdichtende Absperrkugelhähne 
  • Anschluss Druckhaltung
  • Sicherheitsventil 
  • Wärmedämmung